Nebelschwaden…

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Rund ums Haus wabbern heute die Nebelschwaden. Der Wald, den ich sonst von meinem Arbeitszimmerfenster aus sehen kann, hat sich hinter einer dicken Nebelschicht versteckt, Feuchtigkeit liegt über dem Garten.

Jetzt beginnt die Zeit des Rückzugs, der inneren Einkehr. Und der Nebel rund ums Haus zeigt mir das auf, er spinnt uns ein. Nebel „vernebelt“ uns im wahrsten Sinne des Wortes oftmals auch das Gehirn…

Was tut man in solchen Zeiten, um sich und seine Lieben gesund zu erhalten, die Stimmung im Haus von Hektik auf Gemütlichkeit umzustellen, die Gedanken zu reinigen?

Meine Tipps finden Sie hier:

1.) Räume energetisch reinigen

Das vertreibt gleich einmal trübe Laune, es klärt auch die Gedanken. Meine Räuchermischung dafür:

Salbei, Weihrauch arabisch, Myrrhe, Beifuß, etwas Ringelblume und Rosenknospen. Wenn Sie kein Räucherstövchen Ihr Eigen nennen, geht es natürlich auch gut mit Räucherstäbchen (die sollten allerdings von guter Qualität sein). Empfehlenswert: Räucherstäbchen für das Wurzelchakra… ich besitze dafür welche mit Sandelholz, Litsea und Jasmin. Sie duften herrlich und sind einfach in der Anwendung.

Denken Sie sich dabei positive Gedanken herbei – ich weiß, schwierig in dieser Zeit! Aber es hilft ungemein, sich schöne Momente ins Gedächtnis zu rufen, währen man vielleicht einen gemütlichen Platz für sich vorbereitet hat.

2.) Tee

Auch Kräutertee oder Früchtetee unterstützt unser Wohlbefinden! Ich schätze unter Tags nun besonders Hagebuttentee (leider hab ich nie die Geduld, entsprechende Mengen Hagebutten selbst zu sammeln – ich besorge mir welche im Laden meines Vertrauens), abends mag ich besonders gern Fencheltee. Fencheltee hilft auch gut, wenn man einige Erlebnisse des Tages nicht (noch nicht) verdaut hat… man geht leichter zu Bett!

3.) Ätherische Öle

Eh klar, werden Sie jetzt sagen, geht ja nicht anders bei jemandem, der ständig damit arbeitet. Richtig, sage ich! Ätherische Öle in Form von lichtbringenden RollOns zum Auftragen auf den Puls (Rezepte dafür finden Sie in meinen Büchern) oder als Mischung für die Duftlampe/den Diffuser (da schwöre ich auf Nadelhölzer und Zitrusdüfte in der Kombi). Oder als Raumspray. Und die helfen uns, die Viren- und Bakterienlast in den Räumen zu reduzieren. Besonders Zitrone ist da in der Kombination mit Weißtanne oder Douglasie, aber auch Zirbelkiefer eine wirklich große Hilfe.

Über meine Salbenrezepte berichte ich in einem anderen Beitrag – bleiben Sie dran!

Und vor allem: Bleiben Sie gesund!

 

Anmerkung: die beiden Nebelbilder sind von Karin Ranftelshofer. Danke, dass ich sie verwenden darf!

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