Herbstsonne

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Heute ist wieder so ein wunderschön sonniger Herbsttag am Fuße des Schneebergs… Die Sonne lockt mich hinaus zu den (fast schon) letzten Gartenarbeiten. Schauen wir einmal, wie es den Duftpelargonien geht: die kühlen Nächte scheinen ihnen nichts ausgemacht zu haben, sie sind üppiger als zuvor!

Wer bei diesem Bild genau hinsieht, kann erkennen, dass in diesem Topf drei unterschiedliche Duftpelargonien gemeinsam wuchern… Es handelt sich um eine Pelargonium graveolens „Orange queen“, eine Pelargonium graveolens „Attar of Roses“ und eine Pelargonium graveolens „Snowflake“ (das ist jene ganz rechts hinten – sie hat auf einigen ihrer Blätter eine weiße Panaschierung). Es sind klassische Duftpelargonien, die auch gut zum Destillieren sind.

 

 

Diese hier hat immer unzählige klitzekleine weiße Blüten. Sie duftet ein wenig nach Granny-Smith-Äpfeln und heißt Pelargonium odoratum.

Auch diese Sorte eignet sich zum Destillieren und schenkt ein besonders angenehmes ätherisches Öl.

 

 


Und diese letzte hier heißt Pelargonium tomentosum. Sie gehört zu meinen Lieblingen, auch wenn sie ein wenig „heikler“ ist, als ihre „Schwestern“: Ihre Blätter sind zart behaart und richtig schmuse-weich…

 

 

 

Obwohl ich kein ausgesprochener Fan des ätherischen Öls der Duftpelargonien (bekannt unter dem Sammelbegriff „Geranie“) bin, die Pflanzen sind schon etwas ganz besonderes! Zum Überwintern mögen sie gerne einen nicht zu kalten Standplatz, geschützt vor zu viel Niederschlag. Meine bekommen im November „Häubchen“ aus Reisig und Jute aufgesetzt, unter ihre Füße werden Styropor-Platten zur Isolierung gegen Bodenfrost geschoben. Und dann darf man halt bloß nicht darauf vergessen, dass sie an schönen, wärmeren Tagen auch mal ein Schlückchen Wasser haben wollen.

Und was meine anderen Pflanzen so treiben, erfahrt Ihr gerne in einem anderen Beitrag in den nächsten Tagen…

 

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