Adventrätsel Teil 1

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Die erste Kerze wird heute am Adventkranz entzündet. Advent ist für mich eine sehr besinnliche Zeit – heuer vermutlich noch mehr, als in den vergangenen Jahren…

An jedem Adventsonntag findet Ihr hier ein kleines Rätsel – sammelt die Antworten zusammen und schickt sie bitte per Mail (alle vier gemeinsam, bitte!) am 23. Dezember 2019 an mich. Aus den Einsendungen zieht das Weihnachtsengerl drei Gewinner*Innen. 1. Preis: „Ich bin Königin meiner Hormone“ – 2. Preis: „Pflanzencode“ – 3. Preis: „SOS Hexenschuss“. Das kleine Preisrätsel findet unter Ausschluss des Rechtswegs statt.

Warum ich es mache? Jeder freut sich schon mal, wenn man am Adventkalender ein Türchen öffnet (vielleicht findet sich ja ein Stückchen Schokolade drin?). Jeden Tag eine Geschichte zu schreiben, wäre mir im Augenblick etwas zu viel: noch sind die Kurstage für dieses Jahr nicht zu Ende und nebenbei liegt mein Mann nach einem Herzversagen im Krankenhaus. Das allein hemmt schon meinen Schreibfluss ein wenig.

Advent – Zeit auch, um Danke zu sagen!

Ich kann mich zwar im Moment nicht bei den Pflegerinnen und Pflegern des Krankenhauses Wiener Neustadt direkt bedanken (sie sind noch in der Anonymität ihres Berufs), die meinem Mann das Leben gerettet haben. Das kommt hoffentlich in den nächsten Tagen.

Aber dennoch, und vielleicht gerade auch deshalb, habe ich mich zu diesem kleinen Adventspiel entschlossen. In der nachfolgenden Geschichte ist also ein Rätsel versteckt. Es geht um eine Pflanze, aus der auch ein ätherisches Öl gewonnen werden kann, die aber auch in der Volksheilkunde zum Einsatz gekommen ist. Also lest genau, notiert die Pflanze, und vergesst nicht, am kommenden 2. Adventsonntag den 2. Teil des Rätsels zu lösen…. Viel Vergnügen dabei!

Das erste Adventrätsel

„Sieh nur,“ sagte Helena, „sieh nur, wie herrlich es heute im Wald ist!“ Der Schnee glitzerte auf den Zweigen des großen, mächtigen Baumes, unter dem sie stand. „Und wie herrlich das riecht!“

Wir waren in den Wald gegangen, um noch ein paar Zutaten für unseren Adventschmuck zu finden. Auf der Suche nach immergrünen Zweigen waren wir hier unter diesem mächtigen Baum angelangt. „Hast du schon  gesehen: Die Zapfen auf den Zweigen stehen nach oben,“ sagte ich zu meiner Enkeltochter. „Ja, aber sollten die nicht nach unten hängen?“ fragte sie. „Solche gibt es auch. Aber dieser Baum ist anders. Bei ih stehen die Zapfen nach oben. Und schau dir doch einmal seine Zweige an. Was kannst du da sehen?“
„Omi, die Nadeln an den Zweigen sind ja ganz weich und gar nicht so stichig.“ „Richtig. Und sieh mal, auf der Unterseite haben die Nadeln zwei silbrig-weiße Wachsstreifen, das ist auch ein Hinweis darauf, wie der Baum bei uns heißt. Das Holz verwendet man für Möbel und Fußböden. Und man kann auch ein ätherisches Öl aus den Nadeln und Zweiglein gewinnen – das riechen wir gerade jetzt um die Weihnachtszeit sehr gern.“ „Ist das ein…“ „Pst, Leni, das wird jetzt mal nicht verraten! Das ist ein Teil unseres Rätselspiels!“

 

Na, ich denke, Ihr wißt es bereits, um welchen Baum es sich handelt! Aufschreiben und bis zum nächsten Sonntag die Lösung aufheben….  😛

 

 

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