Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose

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Nach unserer Irland-Reise (über die es noch gesondert zu berichten gilt) fanden wir unseren Garten als Dschungel wieder. Die Rosenhecken am Straßenrand waren überbordend. Also mußten die Apothekerrosen zurückgeschnitten werden. Jetzt ruhen sie im kühlen „Grab“ – einfrieren und später destillieren ist angesagt.

IMG_1954Und was macht man mit den Rosenknospen? Also mein erster Gedanke: Duft wunderbar – also trocknen zum Räuchern! – gefällt mir wohl am besten.

Aber auch unsere anderen Rosenstöcke blühen derzeit in ihrer vollen Pracht und ich möchte Sie gerne an dieser Duftorgie teilhaben lassen….

Ich liebe „meine“ Rosen (eigentlich ja auch die meines Mannes :-)). Und ich erfreue mich täglich ihres Anblicks und ihres Duftes.

Finden Sie also hier eine kleine Fotostrecke mit ein paar Eindrücken aus unserem Garten, stellen Sie sich die unterschiedlichen Düfte von zitronig-frisch (die gelbe „Golden Celebration“) bis hin zum vollmundigen Duft der rosa blühenden „Gertrude Jekyll“ und zum betörenden der Apothekerrosen vor, wenn die Sonne ihr Spiel mit den Blüten treibt …

Eine Antwort

  1. Renate Maiß

    Dein Beitrag über Rosen gefiel mir sehr! Auch in meinen Garten herrscht zur Zeit eine Wildnis, aber durch meine Tomatenpflanzen verursacht! Meine Mondwinde blüht über und über und wuchert zum Himmel! Die Isabella Traube ist heuer sehr reichtragend! Liebe Grüße Renate Maiß

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